Warum wir keine Angst haben zu brauchen

Von Spieltag zu Spieltag wird meine Arroganz wieder größer und der Hass der mir dadurch entgegenschlägt steigt auch wieder. Ich kann nichts dagegen tun. Es handelt sich dabei um einen automatischen Prozess meiner Person und allen Personen um mich herum.

Und täglich könnte ich eigentlich noch einen drauf setzen. Jetzt, 2 Tage nach dem letzten Spieltag, sehe ich keinen Verein mehr der uns das Wasser reichen kann.
Bremen hat sich aus dem Meisterschaftskampf verabschiedet. Hamburg hat sich zwar zurückgemeldet, war für mich aber schon eigentlich aus dem Favoritenkreis raus. Bei der Meinung bleibe ich auch. Sie sind einfach nicht konstant genug. Schalke kann ich und werde ich nicht ernst nehmen. Mannschaften die in einem Heimspiel gegen die Blubberer einen einzigen Torschuss zustande bringen, gehören nicht in diese Spitzengruppe. Früher oder später werden die Ergebnisse sich ihrer Spielweise anpassen. Wir alle wissen, dass noch keine Mannschaft, über eine ganze Saison konstante Leistungen gebracht hat. Sogar der FC Bayern hatte in seiner besten Saison schwächere Phasen (allerdings hatten die Gegner dann noch schwächerer Phasen). Diese schwache Phase von Leverkusen, die ich in den nächsten 2 bis 3 Wochen erwarte, werden wir konsequent ausnutzen.

Ich rechne mit derben Sprüchen zu diesen Beitrag. Zumindest von meinen Kollegen, die mir seit meinen letzten Tweets vom Wochenende eh nur noch alles schlechte Wünschen. Enttäuscht mich nicht, Jungs.

Euer Hass ist unser Stolz!! :-)


2 Responses to “Warum wir keine Angst haben zu brauchen”

  • macsash04 Says:

    Mein Beitrag war aber schnell gelöscht. Kritik nein danke.

  • kaisergrantler Says:

    @macsash04
    Sachliche Kritik ist völlig in Ordnung. Dir muss mein 
    “Geschreibsel” nicht gefallen, aber kein Grund jemanden zu beleidigen. 

    Glück Auf!

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